Fairness
Heute steht wieder ein Wochenende ohne dich vor der Tür, es ist Freitag, wie habe ich vorher den Freitagabend herbeigesehnt. 2 Tage und 3 Nächte für uns. Ich konnte es kaum erwarten dich zu sehen, das "Hallo mein Schatz" an der Tür zu hören und dich dann einfach nur zu küssen.
Diese Erinnerung ist unwahrscheinlich präsent, fast real in meinen Gedanken. Wir hatten eine unglaublich tolle Zeit miteinander, deshalb habe ich mich gefragt, war es fair, dass du mich einfach ohne Vorwarnung verlassen hast, mir noch einen Tag zuvor gesagt hast wie sehr du mich liebst?!

Zu diesem Thema habe ich heute online einen interessanten Artikel gefunden.
Auszüge daraus:
"....Eine Trennung von heute auf morgen ist - da sind sich alle Experten einig - unterste Schublade. Wer ohne Vorwarnung geht, verletzt elementare Grundregeln. "Wenn man einen Menschen mal sehr geliebt hat, dann ist so ein Verhalten absolut nicht drin", sagt Huth. Denn die plötzliche Trennung ist für den verlassenen Partner ein schwerer Schlag mit oft weitreichenden Konsequenzen. "Die Betroffenen fallen nicht selten in ein tiefes Loch", sagt Wiblishauser. "Das Gefühl, vollkommen hilflos zu sein und keine Chance zu haben, noch etwas zu retten, ist bedrohlich", ergänzt Wolf.
....Wer mit Trennungsgedanken spielt, sollte den Partner deshalb frühzeitig darüber in Kenntnis setzen. "In einer Partnerschaft besteht die Verpflichtung, einander mit Respekt und Offenheit zu begegnen", sagt Wiblishauser....."
Ist also dieser grenzenlose Schmerz und diese Ratlosigkeit normal?
Entspricht meine Hilflosigkeit der Norm?
Bekomme ich irgendwann einmal Antworten auf meine Fragen?
Momentan tobt in mir ein Krieg zwischen "täglich funktionieren wollen" und "dem Bewusstsein des Verlustes". Ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum diese Liebe innerhalb von 24 Stunden für dich nicht mehr existiert und du kein Stück leidest.
War ich blind? Blind vor Liebe zu dir?
Oder hast du schon länger mit dem Gedanken gespielt und warst einfach nicht fair?

Diese Erinnerung ist unwahrscheinlich präsent, fast real in meinen Gedanken. Wir hatten eine unglaublich tolle Zeit miteinander, deshalb habe ich mich gefragt, war es fair, dass du mich einfach ohne Vorwarnung verlassen hast, mir noch einen Tag zuvor gesagt hast wie sehr du mich liebst?!

Zu diesem Thema habe ich heute online einen interessanten Artikel gefunden.
Auszüge daraus:
"....Eine Trennung von heute auf morgen ist - da sind sich alle Experten einig - unterste Schublade. Wer ohne Vorwarnung geht, verletzt elementare Grundregeln. "Wenn man einen Menschen mal sehr geliebt hat, dann ist so ein Verhalten absolut nicht drin", sagt Huth. Denn die plötzliche Trennung ist für den verlassenen Partner ein schwerer Schlag mit oft weitreichenden Konsequenzen. "Die Betroffenen fallen nicht selten in ein tiefes Loch", sagt Wiblishauser. "Das Gefühl, vollkommen hilflos zu sein und keine Chance zu haben, noch etwas zu retten, ist bedrohlich", ergänzt Wolf.
....Wer mit Trennungsgedanken spielt, sollte den Partner deshalb frühzeitig darüber in Kenntnis setzen. "In einer Partnerschaft besteht die Verpflichtung, einander mit Respekt und Offenheit zu begegnen", sagt Wiblishauser....."
Ist also dieser grenzenlose Schmerz und diese Ratlosigkeit normal?
Entspricht meine Hilflosigkeit der Norm?
Bekomme ich irgendwann einmal Antworten auf meine Fragen?
Momentan tobt in mir ein Krieg zwischen "täglich funktionieren wollen" und "dem Bewusstsein des Verlustes". Ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum diese Liebe innerhalb von 24 Stunden für dich nicht mehr existiert und du kein Stück leidest.
War ich blind? Blind vor Liebe zu dir?
Oder hast du schon länger mit dem Gedanken gespielt und warst einfach nicht fair?

mylife1975 - 4. Jan, 18:55

Was aber, wenn das Ergebnis ein anderes wäre?! Soll/darf man seinen Partner bei jedem Zweifel, jeder eigenen Krise einbeziehen und so verrückt machen?! Auch daran kann eine Beziehung zerbrechen. Zumal es nur eine vorrübergehende Phase sein kann und dann ist Reden eben nur Silber. Manche Dinge bleiben besser unausgesprochen.
Ich gebe aber wohl zu, dass sich oft erst im Nachhinein herausstellt, welche das waren und welche besser gesagt worden wären.